ARGE 2015 - 875 Jahre Grevenbrück

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Spannender Dreikampf

Nach dem rauschenden Fest zum 150-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr, konnten die Grevenbrücker Schützen in diesem Jahr ein entspanntes, stimmungsvolles, rundum gelungenes Schützenfest feiern. Der Sonntag war dominiert vom Festzug durch den Ort. Die Königspaare präsentierten sich gemeinsam mit ihrem Hofstaat: das Kaiserpaar Michael und Anne Terschlüsen, das Königspaar Matthias Hargarten und Tina Gördes und das Jungschützenpaar Peter Friebel und Britta Seidenstücker.

Vor dem Fest wurde geübt!


Neue Schützenfestüben-Königin ist Anna Sauer. Für die Grevenbrücker Schützen ist die 22-jährige keine Unbekannte: Die gelernte Bankkauffrau war vor drei Jahren Jung­schützenkönigin der St.-Blasius-Schützen. Unter elf ernsthaften männlichen und weiblichen Bewerbern ging die Grevenbrückerin nach einem spannenden Wettkampf unter dem Jubel aller Anwesenden als Siegerin hervor.

Fulminanter Start

Mit Schwung und Elan in die Zukunft, getreu diesem Motto möchte die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft für Grevenbrück die geleistete Arbeit der Arge 2015 fortsetzen.

Bereits bei der Gründung hatte die „alte“ Arge beschlossen, sich nach dem Jubiläumsjahr zum 875-jährigen Bestehen ihres Heimatortes wieder aufzulösen. Da auch in Zukunft eine Vielzahl an Aufgaben zu bewältigen ist (demografischer Wandel, Dorfentwicklungsplan, Erhalten und Fördern der Infrastruktur, gemeinsame Projekte stemmen) war man sich schnell einig, eine neue Arge zu gründen um gemeinsam für Grevenbrück aber auch für die Nachbarorte Bonzel, Bonzelerhammer, Germaniahütte sowie die Einhöfe Petmecke, Hengstebeck und Kracht etwas zu bewegen.

KCG Grevenbrück hat Großes vor

Eben war die neue Arge „Grevenbrück Aktiv“ gegründet (siehe Seite 12) und schon konnte sie dem Karnevalsverein Grevenbrück (KCG) als Podium dienen. Vor den zahlreichen interessierten Zuhörern stellte der 2. Vorsitzende Manuel Schuppert die Wagenbauhalle mit Industriestandards vor.

„kölsch connection“ bringt Sound der Domstadt in den Kreis Olpe


Der Name klingt wie der Titel eines Thrillers: „kölsch connection“. Dahinter verbirgt sich jedoch eine Band mit einem in der Region bisher vermutlich einmaligen Konzept.

„Wir haben uns auf Covermusik aus dem Bereich der kölschen Mundart spezialisiert“, sagt Frontmann Christian Korte aus Grevenbrück. Der Vollblutmusiker („Lennebuben“) ist hierzulande ein fester Begriff in der Popmusik- und Schlagerszene. Dem Sänger zur Seite stehen zweimal Thomas Blume, einer an den Keyboards, einer an den Drums, und die beiden Gitarristen Martin Segler und Karl-Josef („Kallo“) Schmittgens.
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